| Pressemitteilung |
| Jeder zehnte junge Mensch zwischen 20 und 24 Jahren war 2025 weder erwerbstätig noch in Ausbildung, Schule oder Studium. Für die CDA-Braunschweig ist das ein Warnsignal und ein Auftrag, beim Übergang von Schule in Ausbildung und Beruf früher anzusetzen. Der Kreisvorsitzende Thorsten Wendt erklärt: „Wir sollten diese Zahlen nicht zum Anlass nehmen, pauschal über eine vermeintlich faule Jugend zu sprechen. Wir sollten uns fragen, warum junge Menschen beim Start ins Berufsleben nicht den Anschluss finden.“ Die CDA spricht sich dafür aus, Berufsorientierung stärker mit der Arbeitswelt zu verbinden. Praktika, Betriebskontakte und konkrete Einblicke in unterschiedliche Berufe helfen jungen Menschen, eigene Stärken zu entdecken und konkrete Perspektiven zu entwickeln. Wer keinen direkten Anschluss in Ausbildung, Studium oder Arbeit findet, darf nicht auf sich gestellt sein. Junge Menschen brauchen verlässliche Ansprechpartner, die mit ihnen den nächsten Schritt finden. Dafür müssen bestehende Angebote besser verzahnt und Schulen, Berufsberatung und Betriebe stärker zusammengebracht werden. Der CDA-Kreisverband Braunschweig fordert deshalb einen Übergang von der Schule in den Beruf, bei dem frühe Orientierung, konkrete Unterstützung und echte Chancen zusammengehören. „Entscheidend ist, dass aus einem schwierigen Start keine Sackgasse wird. Jeder junge Mensch verdient die Chance auf einen guten Start ins Berufsleben. Sie gibt jungen Menschen die Möglichkeit, selbstständig zu werden und ihr eigenes Leben aufzubauen“, sagt Thorsten Wendt. Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU. Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem in Feldern der Sozialpolitik wie Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit. Weitere Infos stehen im Internet auf www.cda-bund.de. |
